Jeder kann alles lernen.
Lernkarten, die dir helfen, Dinge wirklich zu behalten.
Kostenlos · ohne Konto · ohne Werbung
Kennst du die Antwort?
Und wenn der Kopf eine Pause braucht: Drei Rätsel sind eingebaut — Lichter aus, Vier gewinnt und Rohrleitung.
Kein Punktestand, keine Uhr, nichts wird gespeichert. Aufhören darf man jederzeit — es wartet niemand und es zählt niemand mit.
Frage groß im Raum. Alle raten mit.
Ein Quiz-Deck auf den großen Schirm, vier Antworten zur Auswahl, das Handy bleibt in der Hand. Der Rest ist Streit darüber, wer es zuerst wusste.
Das geht heute schon — im Browser, ohne Installation. Jedes Deck mit Antwortmöglichkeiten wird zum Party-Quiz, auch eins, das ihr selbst gebaut habt.
Kein Punktestand. Niemand steht am Ende bloß da, niemand gewinnt einen Pokal. Es geht ums Mitraten, nicht ums Gewinnen — deshalb spielt auch die Oma mit.
Was später dazukommt:
Mit der App wird der Fernseher zur Bühne und das Handy zum Buzzer — zwei verschiedene Bilder auf zwei Geräten. Spiegeln verdoppelt den Schirm, teilen kann ihn nur eine App. Daran arbeiten wir.
Wo Bloop sonst noch mitkommt.
Ahaaa!
Einer fragt, alle raten, keiner kommt drauf. Ohne Netz — und es hält länger als jedes Hörspiel.
Gemeinsam gruseln
Ein Set fürs Lagerfeuer — und für die Übernachtungsparty danach. Wenn euch schaurigere einfallen: Die nächste Runde baut ihr selbst.
Selbstbewusst
Wer den Stoff wirklich kann, muss nicht ablesen. Man sieht es beim Referat sofort — an der Haltung.
Abenteuer
Jede Station eine Frage, jede Antwort ein Hinweis. Eine Schnitzeljagd, in zehn Minuten gebaut.
Was bringt dir das?
Gebaut für Zehn- bis Achtzehnjährige: elf Fächer, über 1.800 Karten. Benutzt wird Bloop von allen, die sich etwas merken müssen.
Du musst Bloop nicht überwachen.
Dein Kind muss uns nichts über sich erzählen. Es gibt keine Stelle, an der es das könnte.
Was Bloop nicht tut
Und wenn dein Kind fertig ist, ist es fertig.
Bloop macht Lernen angenehm.
Nicht mehr lernen — besser erinnern. Bloop zeigt dir eine Karte genau dann wieder, wenn dein Kopf sie fast vergessen hätte. Nicht früher, das wäre verschwendet. Nicht später, dann ist sie weg.
Du lernst nicht länger. Du lernst genau richtig.
Was das in einem Monat bedeutet
Wenig, aber täglich. Das ist der ganze Trick. Ein Gedächtnismodell rechnet für jede Karte aus, wann sie zurück muss. Am einfachsten zu zeigen ist das an Vokabeln — die sind kurz und gleichmäßig. So sieht ein Monat aus:
| Pro Tag | Neue Wörter | Davon sitzen fest |
|---|---|---|
| 5 Minuten | rund 330 | rund 125 |
| 10 Minuten | rund 670 | rund 260 |
| 20 Minuten | rund 1340 | rund 540 |
Modellrechnung mit demselben Verfahren, das in der App läuft (FSRS-4.5) — keine Studie. Gerechnet mit 14 Sekunden für eine neue Vokabel, 6 für eine Wiederholung, 85 % richtig. „Sitzt" heißt: Das Modell erwartet das Wort auch in einem Monat noch abrufbar. Zum Vergleich: Ein Schuljahr Englischvokabeln sind etwa 500 bis 800 Wörter.
Für Verständnisfragen gilt diese Rechnung nicht. „Warum ist minus mal minus plus?" braucht ein Vielfaches der Zeit, und Verstehen lässt sich nicht in Karten pro Minute messen. Das Verfahren hilft dort genauso — nur wären Zahlen dazu erfunden, und erfundene Zahlen schreiben wir nicht hin.
Und dazwischen passiert: nichts. Kein Ton, der dich zurückholt,
kein Balken, der leerläuft, während du weg bist. Bloop wartet einfach.
Ein ruhiger Ort in einer lauten Welt — das ist kein Nebeneffekt, das ist der Plan.
Dein Stoff. Dein Deck. Vierzig Sekunden.
Liste rein, Bloop macht Karten daraus. Im Browser, auch am Handy. Du kannst Bloop alles beibringen.
Kopier die Liste rein. Ob da Tabs, Semikolons oder Gedankenstriche stehen, findet Bloop selbst heraus.
Wenn du baust — und wenn du lernst
Einmal statt dreißigmal
Liste einfügen statt dreißig Karten tippen. Einmal bauen, an eine ganze Klasse geben: eine Datei, ein Code.
Aufmachen und loslegen
Datei antippen oder Code einfügen — das Deck ist da. Kein Konto, keine Freigabe, und ohne fremden Lernstand: Du fängst bei null an.
Und dann gibt man sie weiter. An die Freundin, an die Klasse, an den Rest der Familie — ein Code, fertig.
Ohne Namen. Was du baust und weitergibst, trägt keinen Absender. Der Name, den du dir ausgesucht hast, bleibt auf deinem Gerät und reist nicht mit.
Nichts. Für immer.
Kein Einstiegspreis, keine dreißig Tage, kein „bis der Speicher voll ist“. Bildung bis zum Abschluss ist gratis — für jeden, der sie braucht.
Lernen sollte niemandem gehören.
Deshalb ist es bei Bloop gratis — und bleibt es.
Für dein Kind, für deine Klasse, für dich.
Ein kleiner Leuchtturm in rauer See.
Von Mamas und Papas — für alle Kinder.