Bloop
Bloop steht auf einem Stapel Lernkarten und hält eine Karte mit einem Gehirn darauf hoch.

Jeder kann alles lernen.

Lernkarten, die dir helfen, Dinge wirklich zu behalten.

Learn it.Bloop it.Own it.

Kostenlos · ohne Konto · ohne Werbung

Schau dir das an
1887Karten, fertig zum Lernen
11Fächer, ab zehn Jahren
0Daten, die uns erreichen
0 €und das bleibt so
Erst mal ausprobieren

Kennst du die Antwort?

Und wenn der Kopf eine Pause braucht: Drei Rätsel sind eingebaut — Lichter aus, Vier gewinnt und Rohrleitung.

Kein Punktestand, keine Uhr, nichts wird gespeichert. Aufhören darf man jederzeit — es wartet niemand und es zählt niemand mit.

Bloop Party

Frage groß im Raum. Alle raten mit.

Vier Freunde auf dem Sofa vor einem Fernseher, auf dem eine Bloop-Quizfrage mit vier Antworten steht. Einer hält das Handy, das dieselbe Frage hochkant zeigt.

Ein Quiz-Deck auf den großen Schirm, vier Antworten zur Auswahl, das Handy bleibt in der Hand. Der Rest ist Streit darüber, wer es zuerst wusste.

Das geht heute schon — im Browser, ohne Installation. Jedes Deck mit Antwortmöglichkeiten wird zum Party-Quiz, auch eins, das ihr selbst gebaut habt.

Kein Punktestand. Niemand steht am Ende bloß da, niemand gewinnt einen Pokal. Es geht ums Mitraten, nicht ums Gewinnen — deshalb spielt auch die Oma mit.

Was später dazukommt:

Mit der App wird der Fernseher zur Bühne und das Handy zum Buzzer — zwei verschiedene Bilder auf zwei Geräten. Spiegeln verdoppelt den Schirm, teilen kann ihn nur eine App. Daran arbeiten wir.

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Nicht nur für die Schule

Wo Bloop sonst noch mitkommt.

Bloop lehnt aus dem Autofenster und fragt: Wie viele Zähne hat eine Schnecke?

Ahaaa!

Einer fragt, alle raten, keiner kommt drauf. Ohne Netz — und es hält länger als jedes Hörspiel.

Bloop und ein Kind sitzen nachts am Lagerfeuer, jeder mit einem Becher.

Gemeinsam gruseln

Ein Set fürs Lagerfeuer — und für die Übernachtungsparty danach. Wenn euch schaurigere einfallen: Die nächste Runde baut ihr selbst.

Bloop steht am Pult vor einer Klasse und sagt: Frag mich was.

Selbstbewusst

Wer den Stoff wirklich kann, muss nicht ablesen. Man sieht es beim Referat sofort — an der Haltung.

Bloop läuft mit Rucksack einer gestrichelten Spur nach, vorbei an Fragezeichen, bis zur Fahne.

Abenteuer

Jede Station eine Frage, jede Antwort ein Hinweis. Eine Schnitzeljagd, in zehn Minuten gebaut.

Für wen

Was bringt dir das?

Gebaut für Zehn- bis Achtzehnjährige: elf Fächer, über 1.800 Karten. Benutzt wird Bloop von allen, die sich etwas merken müssen.

Für Eltern

Du musst Bloop nicht überwachen.

Dein Kind muss uns nichts über sich erzählen. Es gibt keine Stelle, an der es das könnte.

Was Bloop nicht tut
Keine ChatsNiemand schreibt dein Kind an.
Keine LikesNichts, was verglichen wird.
Keine SerienAussetzen kostet nichts.
Keine ErinnerungenNiemand holt es zurück.

Und wenn dein Kind fertig ist, ist es fertig.

So funktioniert es
Bloop liest mit Kopfhörern eine Karte, daneben ein kleiner Stapel.

Bloop macht Lernen angenehm.

Nicht mehr lernen — besser erinnern. Bloop zeigt dir eine Karte genau dann wieder, wenn dein Kopf sie fast vergessen hätte. Nicht früher, das wäre verschwendet. Nicht später, dann ist sie weg.

Du lernst nicht länger. Du lernst genau richtig.

Was das in einem Monat bedeutet

Wenig, aber täglich. Das ist der ganze Trick. Ein Gedächtnismodell rechnet für jede Karte aus, wann sie zurück muss. Am einfachsten zu zeigen ist das an Vokabeln — die sind kurz und gleichmäßig. So sieht ein Monat aus:

Pro TagNeue WörterDavon sitzen fest
5 Minutenrund 330rund 125
10 Minutenrund 670rund 260
20 Minutenrund 1340rund 540

Modellrechnung mit demselben Verfahren, das in der App läuft (FSRS-4.5) — keine Studie. Gerechnet mit 14 Sekunden für eine neue Vokabel, 6 für eine Wiederholung, 85 % richtig. „Sitzt" heißt: Das Modell erwartet das Wort auch in einem Monat noch abrufbar. Zum Vergleich: Ein Schuljahr Englischvokabeln sind etwa 500 bis 800 Wörter.

Für Verständnisfragen gilt diese Rechnung nicht. „Warum ist minus mal minus plus?" braucht ein Vielfaches der Zeit, und Verstehen lässt sich nicht in Karten pro Minute messen. Das Verfahren hilft dort genauso — nur wären Zahlen dazu erfunden, und erfundene Zahlen schreiben wir nicht hin.

Und dazwischen passiert: nichts. Kein Ton, der dich zurückholt, kein Balken, der leerläuft, während du weg bist. Bloop wartet einfach.
Ein ruhiger Ort in einer lauten Welt — das ist kein Nebeneffekt, das ist der Plan.

Was Bloop kann
Bloop sitzt vor einem Laptop, daneben entsteht eine neue Karte.

Dein Stoff. Dein Deck. Vierzig Sekunden.

Liste rein, Bloop macht Karten daraus. Im Browser, auch am Handy. Du kannst Bloop alles beibringen.

Kopier die Liste rein. Ob da Tabs, Semikolons oder Gedankenstriche stehen, findet Bloop selbst heraus.

Wenn du baust — und wenn du lernst
Wenn du baust

Einmal statt dreißigmal

Liste einfügen statt dreißig Karten tippen. Einmal bauen, an eine ganze Klasse geben: eine Datei, ein Code.

Wenn du lernst

Aufmachen und loslegen

Datei antippen oder Code einfügen — das Deck ist da. Kein Konto, keine Freigabe, und ohne fremden Lernstand: Du fängst bei null an.

Und dann gibt man sie weiter. An die Freundin, an die Klasse, an den Rest der Familie — ein Code, fertig.

Ohne Namen. Was du baust und weitergibst, trägt keinen Absender. Der Name, den du dir ausgesucht hast, bleibt auf deinem Gerät und reist nicht mit.

Was Lernen kostet

Nichts. Für immer.

Kein Einstiegspreis, keine dreißig Tage, kein „bis der Speicher voll ist“. Bildung bis zum Abschluss ist gratis — für jeden, der sie braucht.

Wer dann zahlt

Bloop winkt aus einer Sprechblase heraus: Los geht's!

Lernen sollte niemandem gehören.

Deshalb ist es bei Bloop gratis — und bleibt es.

Für dein Kind, für deine Klasse, für dich.

Ein kleiner Leuchtturm in rauer See.
Von Mamas und Papas — für alle Kinder.

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